Hexagon-EAM-Spezialist Spectades B.V. wird Teil der ROBUR

Der Enterprise Asset Management-Spezialist Spectades B.V. (Brielle, Niederlande) wird Teil der ROBUR. Die Gruppe baut damit ihre führende EAM-Marktstellung weiter aus und rundet das Portfolio rund um die digitale und industrielle Transformation im Industrieservice für die führenden Industrie- und Energieunternehmen in Europa weiter aus.

„Wir sind in Europa eines der etabliertesten Teams im gesamten EAM-Markt und ohne Zweifel das Unternehmen mit der meisten Erfahrung und mit den meisten erfolgreichen Implementierungen von HxGN EAM“ erklärt Jan Doorduin, einer der Geschäftsführer und Inhaber der Spectades B.V. „Wir agieren in Europa in einem Markt, der mehr und mehr zusammenwächst, so dass wir in den letzten Jahren auch RODIAS und deren IBM-Maximo-Kompetenz als schätzenswerten Coopetition-Partner kennenlernen konnten. Daraus entstand die Idee der vertieften Zusammenarbeit in einer Unternehmensgruppe.“ führt Mark Jansen, Co-Geschäftsführer für Account Management und Vertrieb der Spectades weiter aus.

v.l.n.r.: Anil Laldjie Ron Wagner Florian Kopp Jan Doorduin Florian Bauer Mark Jansen

„Das Management-Team von Spectades hat sich eine hervorragende Marktposition und Reputation aufgebaut und ist damit für uns ein entscheidender Baustein, um unsere Strategie eines europäischen EAM-Anbieters wahrwerden zu lassen“ sagt Dennis Mausberg, Senior Partner der ROBUR und CEO der Business Unit Industrial Transformation. „Wir freuen uns darauf, mit Spectades den HxGN-EAM-Experten in Europa nun in der Gruppe zu haben und unsere Teams auf dieser Plattform weiter gemeinsam auszubauen“ ergänzt André Panné vom Schwesterunternehmen RODIAS in der ROBUR.

Spectades hat, basierend auf der langjährigen Erfahrung der Unternehmensgründer Jan Doorduin, Ron Wagner, Anil Laldjie und Mark Jansen einen Benchmark in Sachen Qualität und Effizienz in der europäischen EAM Consulting Landschaft gesetzt. Ihre tiefe Fach- und Sachkenntnis, gepaart mit einem hervorragenden Ansatz zur Integration von Near- und Off-Shore Experten, macht sie zu einem Beispiel für zeitgemäße, dezentralisierte IT-Integrationsleistungen.

„Wir wollen der Industrie bei deren Herausforderungen in der Transformation mit unserem Knowhow, unserer Erfahrung und unseren Serviceangeboten ganzheitlich zur Seite stehen. Sei es hinsichtlich klassischer Industrie-Service Leistungen, oder gerade auch bei der Modernisierung, Digitalisierung, und Automatisierung der Anlagen unserer Kunden“ erklärt Jan-Jörg Müller-Seiler, Managing Partner und CEO der ROBUR. „Mit Spectades und dem erfahrenem Management Team haben wir die perfekte Ergänzung für unser Portfolio gefunden und freuen uns, dass sie mit ihrem Team Teil der ROBUR geworden sind, und so die Business Unit Industrial Transformation weiter stärken werden. Schon jetzt machen wir mit der Begleitung der digitalen und industriellen Transformation unserer Kunden über 1/3 des Umsatzes in der ROBUR und wir wollen und werden weiter wachsen“ ergänzt Müller-Seiler.

„ROBUR ist als Industrieservicespezialist laufend bestrebt, die Gruppe von Spezialisten um solche Experten zu erweitern, die unser Angebotsportfolio mit zusätzlichen Leistungen ergänzen. Mit Jan und Mark hatten wir schnell erkannt, dass wir einen gemeinsame Wertebasis und Vorstellung von Zusammenarbeit teilen. Entsprechend konsequent haben wir dann die Grundlagen für eine gemeinsame Zukunft in der ROBUR gelegt.“ erläutert Florian Kopp, Mitgründer und Managing Partner der ROBUR diesen Schritt zur erneuten Erweiterung der Gruppe.

„Wir haben noch viel vor als ROBUR. Mit dem Spectades-Team haben wir einen weiteren Baustein für erfolgreiches internationales Wachstum der Gruppe gelegt und werden so unserem Anspruch als führender Full-Service-Provider für den ökologischen und industriellen Wandel gerecht– herzlich willkommen im Team!“ erklärt Jan-Jörg Müller-Seiler abschließend.

JASCHEK MT stärkt die Verlagerungs- und Installationskompetenz der ROBUR.

Der Verlagerungs- und Installations­spezialist JASCHEK MT (München, Regensburg, Bamberg) wird Teil der ROBUR und stärkt damit das Angebots­portfolio der Gruppe in diesem Bereich rund um die bestehenden ROBUR-Partner TEC (Dormagen) und WIR (Eltmann).

„Als JASCHEK MT können wir auf mehr als 40 Jahre Erfahrung in der reibungs­losen Durchführung von komplexen Industrie­­montagen zurück­blicken“ erklärt Tommy Füllner, Geschäftsführer und Inhaber der JASCHEK MT. „In dieser Zeit sind uns die Kolleginnen und Kollegen aus der ROBUR auch immer wieder über den Weg gelaufen und nach einer anfänglich wert­schätzenden Konkurrenz haben wir mit der Zeit fest­gestellt, dass wir uns in unserem Angebots­portfolio und in unseren Kunden­­segmenten hervor­ragend ergänzen“ führt Tommy Füllner weiter aus.

„Tommy hat mit seinem Team viel Erfahrung und zusammen wollen wir unsere Marktposition im Bereich Automotive weiter ausbauen“ sagt Dennis Mausberg, Senior Partner der ROBUR und CEO der Business Unit Industrial Transformation. „Hier können wir unsere Leistungs­­portfolio optimal miteinander verzahnen, ergänzt um Angebote im Bereich Stahlbau und einen erweiterten Fuhrpark- So bieten wir unseren Kunden ein ganz­­heitliches Angebot und generieren erhebliche Mehrwerte für diese“ ergänzt Dennis Mausberg.

JASCHEK MT kann mit seinem umfassenden Maschinen­park und den Standorten München, Regensburg und Bamberg auf der einen Seite für die ROBUR weitere Hubs zur Verfügung stellen, selber zudem auf die vielen Standorte der Gruppe in Deutschland und Europa zurück greifen.

„Wir wollen der Industrie bei deren Heraus­­­forderungen in der Trans­formation mit unserem Knowhow, unserer Erfahrung und unseren Service­­angeboten ganzheitlich zur Seite stehen. Sei es bei der Modernisierung, Digitalisierung, Auto­matisierung genauso wie bei der Verlagerung oder Installation der Anlagen unserer Kunden“ erklärt Jan-Jörg Müller-Seiler, Managing Partner und CEO der ROBUR. „Mit JASCHEK MT und Tommy haben wir die perfekte Ergänzung für unser Portfolio gefunden und freuen uns, dass er mit seinem Team Teil der ROBUR geworden ist und auch in der Business Unit Industrial Transformation von Dennis eine aktive Rolle übernehmen möchte “ ergänzt Müller-Seiler.

„ROBUR ist Industrie­service­spezialist und als solcher sind wir bestrebt, unsere Gruppe von Spezialisten laufend zu erweitern und unser Angebots­­­portfolio zu ergänzen. Mit Tommy war der Austausch von Anfang an freund­­schaftlich, herzlich und partner­­schaftlich und daher war es schnell klar, dass das Team der JASCHEK MT eine Bereicherung der ganzen Gruppe sein wird“ erläutert Florian Kopp, Mitgründer und Managing Partner der ROBUR diesen Schritt zur erneuten Erweiterung der Gruppe.

„Wir haben noch viel vor als ROBUR. Mit Tommy und seinem Team haben wir einen weiteren Baustein für erfolgreiches Wachstum der Gruppe gelegt und werden so unserem Anspruch als führender Full-Service-Provider für den ökologischen und industriellen Wandel gerecht– herzlich willkommen im Team!“ erklärt Jan-Jörg Müller-Seiler abschließend.

IMO ANLAGENMONTAGEN:IHR PARTNER FÜR GENERALINSPEKTION & MODERNISIERUNG

Die IMO Anlagenmontagen GmbH, Teil der ROBUR Industry Service Group GmbH, arbeitet seit mehr als 60 Jahren als verlässlicher Partner der Industrie im Bereich der Wartung, Inspektion, Instandsetzung sowie im Rohrleitungsbau

Zu den Kernbereichen zählen neben dem Neubau von überwachungsbedürftigen Produktionsanlagen die Durchführung von Abstellungen (Turnarounds) als Generalauftragnehmer in sämtlichen Industriebereichen. Die erfahrenen Shut-down Spezialisten sind auf jede Aufgabe bestens vorbereitet und erfüllen diese in höchster Qualität und Zuverlässigkeit. Sei es die Koordinierung aller Gewerke oder die technischen Überwachungsorganisationen vom Zeitpunkt der Übernahme der Anlage vor der Abstellung bis zum termingerechneten Wiederanfahren nach erfolgreicher Umsetzung aller notwendigen Maßnahmen.

Dabei liegt die Herausforderung bei der Abstellung einer Produktionsanlage in der frühzeitigen und sehr genauen Planung sowie in der Organisation der unterschiedlichen Produktionsbereiche. Durch die langjährige Erfahrung und die gemeinsame Planung sowie Organisation des Projektes werden Stillstandszeiten minimiert, hohe Kostensicherheit gewährleistet und Ihr Unternehmen von organisatorischen, personellen und technischen Resourcen durchgängig entlastet.

Mit exakter Vorarbeit und Planung sowie eines etablierten Sicherheitsmanagements stehen Sicherheit, der Umweltschutz, die Gesundheit der Kolleginnen und Kollegen und die gesetzlichen Gegebenheiten für Ihre Produktionsanlage selbstverständlich im Mittelpunkt des Handelns. So werden zum Beispiel in wenigen Wochen Großkomponenten getauscht und Hunderte Tonnen von Equipments von den Spezialistinnen und Spezialisten der IMO Anlagenmontagen ausgebaut, bewegt, überprüft und wieder eingebaut. Und natürlich benötigte Reparaturarbeiten durchgeführt.

Stillstände wiederholen sich periodisch. Aus diesem Grund sind ausgiebige „Lessons Learned“ nach dem Stillstand ein fester Bestandteil aller Projekte, um Sie bei Ihrem nächsten Stillstand noch besser unterstützen zu können.

CONGIV LIEFERT NEUESTES ENERGIEMANAGEMENT FÜR DAS RECHENZENTRUM VON AUDi

16 Milliarden Kilowattstunden haben deutsche Rechenzentren im Jahr 2020 laut Branchenverband Bitkom verbraucht. Das ist deutlich mehr als der Stromverbrauch der Stadt Berlin im gleichen Zeitraum. Vor allem bezüglich der Steigerung industrieller Energieeffizienz gewinnen Energiemanagementsysteme daher große Aufmerksamkeit. Es zeigt sich, dass Unternehmen mithilfe von Energiemanagementsystemen bereits in den ersten Jahren ihren Energieverbrauch um bis zu 10 % senken können. Dies führt zu sinkenden monatlichen Energiekosten, sodass sich diese Systeme nicht nur in ökologischer, sondern auch in ökonomischer Hinsicht lohnen.

Energieeffizienz und Nachhaltigkeit sind für die Rechenzentrumsbranche zunehmend von zentraler Bedeutung. Das unterstreicht unter anderem auch der Climate Neutral Data Centre Pact, der das Ziel der Klimaneutralität von Rechenzentren bis 2030 verfolgt. Ein modernes Energiemanagement ermöglicht die vollständige Erfassung von Energieflüssen und bildet die Grundlage für einen stetigen Verbesserungsprozess. Und das spart Energie und Kosten.

CONGIV installiert EMS bei AUDI

Im Rechenzentrum von Audi sorgt das Energiemanagement System (EMS) von CONGIV für eine zuverlässige Erfassung, Konsolidierung, Visualisierung und  Auswertung aller energiebezogenen Werte. Das System bietet dem Benutzer ein über- sichtliches Monitoring, systematische Analyse und Business Intelligence. Dafür werden herstellerunabhängig sowohl auf Mikro- als auch auf der MakroEbene alle relevanten Energiewerte und KPIs erfasst und in Form eines Autocockpits dargestellt. Die erfassten Werte sind der Enabler für zielgerichtetes und nachhaltiges Handeln bei Audi.  Das System liefert einen Nachweis über die Nutzung erneuerbarer Energie (REF) sowie über die Nutzung von Abwärme (ERF). Darüber hinaus ist es ein Indikator für den Effizienzgrad des Gesamtsystems (Stromverbrauch IT zu Gesamtstrom: PuE) und gibt Auskunft über die Effizienz der Kälteerzeugung und Verteilung.

Unternehmen, die ihr Rechenzentrum auf Basis der DIN EN 50600 planen, bauen, betreiben und letztendlich auch zertifizieren wollen, kommen um den Einsatz eines Energiemanagements nicht mehr herum, denn die DIN EN 50600 Teil 4 fordert die Sicherstellung der Überwachung der Energieeffizienz und die Möglichkeit der Steuerung des gesamten technischen Systems (Klima, Strom). Die CONGIV kann Ihnen hier mit viel Erfahrung bei der Umsetzung helfen – wir stehen Ihnen zur Verfügung!

ASSET MANAGEMENT & DIGITALE TRANSFORMATION

Sie beabsichtigen Ihr Instandhaltungs- und Betriebsmanagement durch den Einsatz einer Enterprise Asset Management Lösung zu digitalisieren? Oder wollen Sie Ihre bestehende Lösung für ein ganzheitlichen Asset Management Lifecycle Ansatz in Richtung eines Asset Performance Management Systems weiterentwickeln? Dann sind Sie bei RODIAS richtig:

Wir sind ein IT-Beratungsunternehmen mit Spezialisierung auf Konzeption, Implementierung und Optimierung von Lösungen für Instandhaltung, Anlagenmanagement, Betrieb und Rückbau. Wir beraten prozessgetriebene Industrien wie Energieerzeugung und -verteilung, Automotive, Transportation, ÖPNV, Papier, Chemie, Oil & Gas und Anlagenbau sowie Industriedienstleister.

Wir sind der führende Business Partner für Enterprise Asset Management Systeme (EAM) auf Basis von IBM Maximo und Hexagon Infor EAM in der DACH-Region. Für einen schnellen Einstieg implementieren wir schlanke Lösungen nahe am Standard. Dank der umfangreichen Kon gurationsmöglichkeiten der beiden Produkte können wir anschließend auch komplexe kundenspezifische und zugleich release-sichere Lösungen umsetzen.

Wir unterstützen die Einführung mobiler Anwendungsfällen, Sensorik (IoT), Condition Based und Predictive Maintenance durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz sowie die digitale Transformation der Betriebsführung, Instandhaltung und der Aftersales Services. Wir setzen je nach Situation auf marktgängige aber auch auf eigene Produkte, wie das Integrationsportal Insight Control Panel, das zusammengeführte Daten am Desktop und in einer offlinefähigen App zur Bearbeitung anbietet.

Wir begleiten Unternehmen in eine zukunftsfähige Industrie 4.0 und damit auf der Reise von der reaktiven, über vorbeugende hin zu einer zustandsbasierten und prädiktiven Instandhaltung.

Wir sind seit fast 40 Jahren Marktführer für EAM-Lösungen in Kernkraftwerken im deutschsprachigen Raum und entwickeln für diese innovative Lösungen im Rückbau. Dazu zählt unsere Lösung OPTIRA zur Optimierung komplexer Planungsvorhaben mithilfe mathematischer Methoden. Damit sind wir Vorreiter eines ganzheitlichen Asset Management Lifecycle Ansatzes.

eRAMP: KI-TOOL VON ESCAD STEIGERT DIE PRODUKTIVITÄT DER AGV-FLOTTE VON IFM

Beim Automatisierungs- und Digitaltechnik-Hersteller ifm setzt man schon seit geraumer Zeit auf eine autonome, mobile Roboterflotte. Um diese optimal auszulasten und die Produktivität zu steigern, entwickelte die ESCAD AUTOMATION GmbH das Monitoring- und Analyse-Tool eRAMP (ESCAD Robot Analysis and Monitoring Portal). Es erfasst, visualisiert und analysiert Daten einer AGV-Flotte, wie z. B. die Laufzeit einer Mission. Die Analysen können für individuelle Zeiträume auf Flotten- oder EinzelRoboter-Ebene durchgeführt werden.

eRAMP bietet noch mehr Analysehighlights: Aus den aufgezeichneten Daten werden Bewegungsprofile, ERROR- oder Warte-Hotspots auf hochgeladenen Karten dargestellt – auch in Relation zu verschiedenen Tageszeiten. Außerdem können einzelne Missionen auf der Karte nachgefahren werden, um Kollisionen oder Fehler aufzuspüren. So können Produktivitätspotenziale schnell erfasst und ausgeschöpft werden.

Um nah an den Bedürfnissen seines Partners zu bleiben, gestaltete ESCAD den Entwicklungsprozess sehr agil. Das Look&Feel und das Feature Angebot wurden kontinuierlich verbessert, in MVPs implementiert und ifm präsentiert. „Dank der engen und kollaborativen Zusammenarbeit bei der Entwicklung von eRAMP konnten Hürden schnell genommen werden und es erfolgte eine laufende Anpassung an unsere Bedürfnisse“, so Andreas Rist, Einkauf Investments / MRO bei ifm.

Durch das cloudbasierte Datenmanagement können neue Software-Versionen und -Patches automatisch ausgerollt werden. Die schlanke Infrastruktur kann bei steigendenden Datenmengen leichter skaliert werden, um Betriebskosten vor Ort zu sparen. Die Datensicherheit ist dabei kontinuierlich gesichert und basiert auf höchsten Standards

Konzeptioniert wurde eRAMP anhand der ifm-Roboterflotte von Mobile Industrial Robots. Dank der Software-Architektur kann eRAMP von verschiedenen AGV-Nutzern und Herstellern eingesetzt werden. Der Daten-Collector ist dafür individuell anpassbar. Der produktive Rollout bei ifm wird Mitte 2022 erfolgen. Andreas Rist zeigt sich zufrieden: „eRAMP zeichnet sich für uns als wichtiges Analyse- und Monitoring-Tool aus. Es ermöglicht eine präzise Ermittlung der Fahrten und Missionsabfolgen der AGVs, basierend auf Vergangenheitsdaten. Diese werden zukünftig sowohl für das Fehlermanagement als auch die Auslastung und Kapazitätsplanung herangezogen.“ Beim Automatisierungs- und Robotikspezialisten ESCAD wird derweil schon an Erweiterungen gearbeitet: Der Daten-Collector wird weiter ausgebaut und es soll eine Möglichkeit entstehen, MiR-Roboter über ein 5G-Modul an eRAMP anzubinden. Dazu werden mit der CONGIV und RODIAS weitere ROBUR-Partnerunternehmen mit ins Boot geholt.

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